Immobilien verkaufen

Was für eine Immobilie möchten Sie verkaufen?



Spekulationssteuer Höhe

Den meisten Eigentümern ist geläufig, dass beim Immobilienverkauf die Grunderwerbssteuer anfällt. Diese trägt allerdings der Käufer. Aber auch den verkaufenden Eigentümer können Steuerlasten treffen. Stellt sich im Laufe der Zeit eine Wertsteigerung des „Betongoldes“ ein, möchte auch der Fiskus seinen Teil abhaben.


Wie hoch ist die Spekulationssteuer bei Immobilien?

Die erzielte Wertsteigerung wird in bestimmten Fällen besteuert, was für einige Eigentümer nach dem Verkauf der Immobilie eine unangenehme Überraschung zur Folge haben dürfte. Gerade jetzt in Zeiten rasant steigender Immobilienpreise. Wer also seine Immobilie verkaufen will, sollte als Eigentümer also die Spekulationssteuer bedenken.

Unterscheidung nach Nutzungsart der Immobilie

Unterschieden wird bei der Spekulationssteuer nach der Nutzungsart der Immobilie und der vergangenen Zeit. Für alle fremdgenutzten Immobilien gilt, dass man Haus oder Eigentumswohnung nur dann steuerfrei wieder verkaufen kann, wenn man sie mehr als 10 Jahre als Eigentum gehalten hat (sog. Spekulationsfrist). Maßgeblich für die Bestimmung des Zeitraums ist das Datum des Kaufs, bei einem Neubau der Fertigstellungstermin.

Eigennutzung der Immobilie als Ausnahme

Anders verhält es sich bei selbst genutztem Immobilieneigentum. Die 10-Jahres-Frist gilt hier nicht. Ein Verkauf kann hier ohne Besteuerung erfolgen. Falls die Immobilie anfangs fremdvermietet war, muss eine Selbstnutzung zwingend im Jahr des Verkaufs und den zwei vollen Kalenderjahren davor stattgefunden haben, damit keine Spekulationssteuer ausgelöst wird.

Drei-Objekt-Grenze als Schranke für gewerblichen Grundstückshandel

Jedoch sollten auch private Eigentümer nicht zu häufig ihre Immobilien verkaufen. Bei drei Immobilienverkäufen innerhalb von fünf Jahren, gilt der Verkauf nicht mehr als privates Geschäft, sondern es wird von einem steuerpflichtigen gewerblichen Grundstückshandel ausgegangen. Es ist daher zu empfehlen, diese "Drei-Objekt-Grenze" nicht zu überschreiten, wenn keine Gewinnversteuerung gezahlt werden soll. Als Sonderfall sind Gewinne aus einem Immobilienverkauf, die zu einem Betriebsvermögen eines Unternehmens gehören, jederzeit zu versteuern.

Fälligkeit der Spekulationssteuer

Die Spekulationssteuer wird grundsätzlich für das Jahr der Veräußerung fällig. Spekulationsverluste können jedoch gegengerechnet werden und so die Steuerlast möglicherweise mindern. Gewinnmindernd sind auch Modernisierungskosten, sofern diese 15 Prozent der Anschaffungskosten übersteigen, sowie Werbungskosten (z.B. Makler- oder Notargebühren) zu berücksichtigen.

Beratung vor dem Verkauf ein Muss

Fazit: Eigentümer, die ihre Immobilie verkaufen möchten, sollten sich unbedingt vor dem Immobilienverkauf beraten lassen. Die Experten von Schaub Grundbesitz stehen hierbei kostenfrei als seriöser Ansprechpartner für Immobilieneigentümer zur Verfügung.

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